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An die Leser dieser Site ..

Diese Site ist von meinem Vater für mich erstellt worden. Genaue Fakten finden Sie auf den einzelnen Jahresseiten, wo auch die wichtigsten Dokumente zum Lesen als JPG-Datei geladen werden können. Mein letzter Besuch bei meinem Vater April 2005 Wenn Sie meinen Vater sprechen wollen, dann erreichen Sie ihn unter 040/765 75 53 oder Mobil unter 0179/512 22 89. Oder senden Sie ihm eine eMail an detlef.naumann+at+gmx.de

2007

Das Familiengericht Tostedt Richter Dr. Maaß beschließt den Umgang auszusetzen. Auch das mein Vater von meiner Mutter geschlagen wurde scheint keine Relevanmz zu haben. Das meine Mutter den Umgang über ein Jahre gegen die bestehende Elternvereinbarung, die vom Gericht ausdrücklich genehmigt wurde, verstoßen und den Umgang total boykottiert hat, das ist für den Richter auch normal. So schreibt er in der Begründun u.a.: "Die Bindungstoleranz der Mutter ist danach zwar eingeschränkt, sie hat aber durchaus zum Ausdruck gebracht, die Bedürfnisse Sieglinds von ihren eigenen Befindlichkeiten trennen zu können." und das nach einem Jahr totalem Umgangsboykott. Ich verstehe den Richter nicht. Als nächstes ist die Erde eine Scheibe - oder?

Das Landgericht Stade verhandelt am 06.06.2007 über die Frage, in wie weit mein Vater meinen Namen in der Öfftenlichkeit noch nennen darf. Ziel ist es, meinenm Vater den Mund zu verbieten. Hier wird mein Recht auf meine Persönlichkeit höher gestellt als mein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung und mein Recht auf Familie, welches ja auch den Kontakt zu meinem Vater einschließt. Ich finde, dass hier in meinem Namen meine Grundrechte missachtet werden!

2006

Dieses Jahr habe ich meinen Vater nur zwei mal für jeweils zwei Stunden im Zuge der Begutachtung gesehen. Wir haben bei der Gutachterin zusammen ein grosses Bild gemalt. Als ich dann mal wieder bei ihm zu Hause war, konnte ich endlich meine Geburtstagsgeschenke auspacken. Dann haben wir zusammen ein Barbie Märchenschloss zusammengebaut.

Ich verstehe nicht, warum ich meinen Vater nicht sehen kann, wenn es eine Vereinbarung gibt. Und ich verstehe nicht, warum meine Mutter den Kontakt ohne Konsequenzen boykottieren darf.



Nachdem mein Vater im Juli den Richter fragte, ob das Verfahren juristisch gelöst werden könne, oder ob er auf die Straße gehen müsse, hat der Richter gelacht. Darauf hin hat mein Vater zehntausend Flyer drucken lassen und verteilt, eine Demo organisiert und die Medien informiert. Mehr über die Aktion und die Reaktionen können Sie hier lesen.

Im Dezember wurde ich dann vom Gericht befragt. Es ist schon doof, wenn man seinen Vater über ein Jahr nicht gesehen hat und mir meine Mutter immer erzählt, was für ein Scheusal mein Vater ist. Aber ich habe dem Gericht dennoch gesagt, dass ich gerne mit meinem Vater Kontakt haben möchte.

2005

Ich habe viel mit meinem Vater erlebt. Nachdem das Gericht zu Jahresbeginn zügig die Umsetzung der Umgangsregelung geschützt hat, habe ich viele schöne Tage mit meinem Vater verbracht. Auch der Osterurlaub war gaaanz toll. Schade, dass meine Mutter micht kurz vor dem Sommerurlaub nicht an meinen Papa zurückgegeben hat. So konnte ich wieder nicht mit meinem Vater in Urlaub fahren. Ich frage mich nur, ob meine Mutter das eigentlich darf?

2004

Immer wieder versucht meine Mutter die Zeit mit meinem Vater möglichst gering zu halten. Endlich gibt es zum Jahresende ein Elternvereinbarung, die von meiner Mutter leider sofort wieder mißachtet wird.

2003

Das Jahr beginnt damit, dass meine Mutter mal wieder meinen Vater schlägt. Diesmal allerdings mit der Faust ins Gesicht, so dass mein Vater ein Hämatom auf der Wange hat. Das Familiengericht in Hamburg setzt den Umgang fest. Allerdings wird der Antrag meines Vaters mich genauso viel zu betreuen wie meine Mutter vollkommen ignoriert. Obwohl mein Vater hier umfangreiche Unterlagen vorlegt, warum dies gerade in so strittigen Fällen für mich von erheblichen Vorteil wäre.

2002

Meine Mutter behandelt mich wie eine Sache. Sie verfügt über den Kontakt zu meinem Vater, als gehörte ich ihr. Leider wird mein Vater bei Gericht behandelt, als wäre er nicht mein Vater. Es ist schon erschreckend, was er alles ertragen muss. Und die Willkür, die er hier erfährt ist fast nicht erträglich. Da kann er vor Gericht vortragen was er will, meine Mutter hat sowieso immer Recht und darf machen was sie will. Allerdings wird das Familiengericht vom Oberlandesgericht nun aufgehoben, weil es eine falsche Entscheidung getroffen hat. Aber die Rechtsbeugung durch eine Richterin ist schon eine Unverschämtheit.

2001

Immer wieder hält sich meine Mutter nicht an die Umgangsregelung. Aus diesem Grunde beantragt mein Vater die Androhung eines Zwangsgeldes. Aber eigentlich sind solche Anträge vergeblich, da die Richter die Anträge gezielt unterlaufen, in dem sie einfach die Regelung ändern.

2000

Oh je, meine Eltern haben sich nicht mehr lieb und deshalb zieht meine Mutter mit mir einfach aus. Aber anschießend sehe ich meinen Vater kaum noch. Nachdem alle aussergerichtlichen Einigungsversuche scheitern geht mein Vater zu einem Anwalt und klagt eine Besuchsregelung ein.

1999

Upps - als ich das Licht dieser Welt erbllicke ist es draussen ganz schön kalt. Unter dem Motto "Segeln" laden meine Eltern ihre Freunde zu einer tollen Taufe nach Cuxhaven ein. Unter freiem Himmel werde ich evangelisch getauft. Im Herbst fahren wir zusammen nach Italien zu meinem Patenonkel. Es ist das erste und letzte mal, dass ich mit meinen Eltern gemeinsam Urlaub machen werde.